Arts

Als Kommunikationssoziologin führte mich meine Forschung im Bereich der visuellen Kommunikation zwangsläufig zur Kunst. Ich würde mich selbst nicht als “Künstlerin” bezeichnen, kommuniziere aber durch Kunst und zwar auf unterschiedliche Art und Weise. Meine künstlerischen Arbeiten erlauben mir eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis herzustellen und Visionen von Zukunft zu entwickeln.

Seit 2015 bin ich fester Bestandteil der Black Speculative Arts Movemnet BSAM, ein reisender Afrofuturismus-, Comic-, Film- und Kunstkongress, der von Reynaldo Anderson gegründet wurde und an mehreren Universitäten und Hochschulen in den USA und im Ausland abgehalten wird. BSAM entstand im Zuge der „Unveiling Visions: Alchemy of The Black Imagination“-Ausstellung (2015), kuratiert von John Jennings und Reynaldo Anderson, in der Schomburg-Bibliothek in New York und ist ein Netzwerk von Kreativen, Intellektuellen und Künstschaffende, die unterschiedliche Positionen vertreten einschließlich: Afrofuturismus, Astro Blackness, Afro-Surrealismus, Ethno Gothic, Black Digital Humanities, Black (Afro-Future Female oder African Centered) Science Fiction, The Black Fantastic, Magical Realism und The Esoteric.